ungenügend ausreichende Netzabdeckung
Die Netzbetreiber sind ständig bemüht Ihnen die beste Netzversorgung zu bieten.
Um eine flächendeckende Versorgung zu gewährleisten, werden Mobilfunkanlagen im Abstand von wenigen hundert Metern bis zu einigen Kilometern errichtet, und zwar abhängig von der Art der Mobilfunkanlage, der Geländeform und vom Gesprächsaufkommen.
Dies erfolgt nach sorgfältig geplanten Kriterien unter Verwendung komplexer Computermodelle (kein System ist unfehlbar). Jede Mobilfunkanlage versorgt so ein ihr zugeordnetes etwa wabenförmiges Gebiet (Zelle). Durch die geringe Reichweite eines Handys werden diese Zellen klein gehalten und die Mobilfunkanlagen mit geringer Sendeleistung betrieben.
Dies erfordert eine große Anzahl von flächendeckende Sendeanlagen. Diesen Wunsch kann oft nicht entsprochen werden. Warum?:
- Aus wirtschaftlichen Gründen (Kosten/Nutzen)
- Die Angst von Anrainern vor Elektrosmog
- Die sich ständig ändernde Umwelt (neue Hochhäuser)
natürliche Hindernisse
Das sind:
- Gebäude
- Bäume
- Landschaft (Hügle, Berge, usw.)
- bewegliche Öbjekte
die können Ihr Signal vom und zum Mobilfunksender abschwächen oder ableken (Reflexionen), was zu Ihrem bedauern zu einem schlechten Empfang führt.
dichte Gebäudehülle
Auf Grund der guten Dämmung von Niedrigenergiehäusern kommt es zur Beeinträchtigung der Mobilfunkversorgung innerhalb des Gebäudes. Dies liegt an der Verwendung von Stahlbeton, dampf beschichtete Fenster, usw.
